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Samstag, 14. März 2015

ProtestKultur – Stephan Bartunek bei SteinZeit

Schauspieler Stephan Bartunek engagierte sich im Jahre 2014 verstärkt in der Mahnwachenbewegung. Zunächst in Wien, später überregional hielt er viele Reden, in denen er die zeitgeistgeschichtliche Gegenwart analysiert und kommentiert.
Politisch interessiert war Bartunek schon sein Leben lang. Er war stolz politisch gebildet sein, weil er viele Maistream-Blätter konsumierte. Als die Friedensbewegung auf die Straße ging und diese sofort den NAZI-Stempel erhielt, schaute Bartunek etwas genauer hin. Was er für sich entdeckte war die Erkenntnis von den Medien belogen zu werden. Alsbald stand er selbst als Redner auf den Mahnwachen. Sein Handwerk als Schauspieler hilft ihm dabei, seine Anliegen rhetorisch einladend und unterhaltsam zu präsentieren.

Bitte unterstütze die Produktion der Sendung “SteinZeit”: http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden

Montag, 9. März 2015


Privatisierung Österreich im Jahr 2012 & Ihre Folgen - Gudrun Knorrek 18.07.2014




Informationen aus erster Hand zur Verheimlichten Privatisierung Österreichs und deren Institutionen. Eins zu Eins übertragbar auf Deutschland. Wer ist Bisnode und wer hat das D.U.N.S. System heimlich eingeführt. Wer sind die Drahtzieher, als Banken. UCC / Uniform Commercial Code - D & B - D.U.N.S. Was ist die OPPT Konkret in Österreich? Vortrag über die Österreichische Staats Privatisierung im Jahre 2012 von der anscheinend nicht einmal die Staatsbeauftragen und gewählten Volksvertreter etwas Wissen wollen? Vortrag von Gudrun Knorrek in St Ruprecht an der Raab 18 07 2014.

Mittwoch, 4. März 2015

Montag, 7. Juni 2010

Bilderberger Treffen 3.-9. Juni



Zwischen dem 3. und 9. Juni findet in Sitges Spanien das diesjährige Treffen der Bilderberger statt. Da wärend der Tagung die Hotelanlage durch Polizei, Militär und Geheimdiensten hermetisch abgeriegelt ist und man unmöglich rein kommt, sind hier vorab Aufnahmen gemacht worden, damit wir sehen, in welcher Umgebung die ganzen Bonzen sich treffen.

Das Hotel ist ideal ausgesucht worden, denn es liegt ausserhalb der Stadt auf einem Hügel, von einem Golfplatz umgeben, völlig abgegrenzt und hat nur eine Zugangsstrasse mit Wächterhäuschen. Man kommt nicht auf Kilometer an die Anlage ran. Für die Sicherheitskräfte sehr einfach zu bewachen.

Laut Informationen, dauert das Treffen länger als üblich, nämlich von Donnerstag bis Mittwoch. Das ist sehr ungewöhnlich, denn in der Vergangenheit waren es nur drei Tage, also bis Sonntag. Gibt es einen Grund, eine längere Tagung durchzuführen?

Die fünf Sterne Hotelanlage bietet allen Luxus und völlige Abschottung von der Öffentlichkeit. Sie ist nur 30 Minuten vom Flughafen Barcelona entfernt und kann von der Autobahn direkt erreicht werden, ohne durch Sitges fahren zu müssen. Die Seminarräume sind ideal für eine grosse Tagung. Das Konferenzzentrum umfasst insgesamt 2'175 Quadratmeter und der grösste Saal hat Platz für 475 Personen.

Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist die Auswahl des Tagungsortes von symbolischer Bedeutung. Nach Griechenland letztes Jahr und der Krise die dort ausgebrochen ist, sieht Spanien als der nächster Kandidat aus.

Ab nächster Woche kommen 140 der wichtigsten Persönlichkeiten aus Europa und Amerika hier zusammen, Königinnen, Könige, Staatspräsidenten, Prämierminister, Kanzler, EU-Kommissaren, Chefs von Weltorganisationen, von Weltkonzernen, Grossbanken und Medienhäusern, Militärs, Geheimdiensten und und und ... besprechen die Weltpolitik, treffen wichtige Entscheidungen, bestimmen was wirklich passiert und wählen die Marionetten aus, welche ihre Befehle ausführen.

Es werden hunderte Sicherheitskräfte das ganze Areal absperren, was dem spanischen Steuerzahler viel Geld kostet, obwohl es ja nur nach eigenen Angaben ein privates Treffen sein soll. Von den Mainstreammedien wird wieder keiner da sein, darüber darf nicht berichtet werden, wird völlig todgeschwiegen, denn die Verleger und Chefredakteure sind ja auch Teilnehmer und gehören zur Bande.

Deshalb müssen wir es tun und sie exponieren.

Vergangenes Jahr in Griechenland wurden praktisch alle Reporter der alternativen Medien die Vorort waren von der Polizei verhaftet und die Fotos und Filmaufnahmen konfisziert. Was ist denn das für ein Demokratieverständnis? Wieso darf die Welt nicht wissen, was hier abläuft und wer teilnimmt? Was haben sie zu verbergen?

Bitte auch hier, anschauen !!

http://alles-schallundrauch.blogspot....

Mittwoch, 27. Januar 2010

WAC Switzerland konfrontiert Markus Spillmann, Chefredakteur NZZ

WeAreChange Schweiz hatte die Möglichkeit Ihn bei einem öffentlichen Vortrag über die Zukunft der Printmedien an der Uni Zürich zu konfrontieren. Wie erwartet nahm er keine Stellung zu den heissen Themen wie Schweinegrippeimpfung, NATO-Uranmunition, der Bilderbergkonferenz oder der Kritik an der NZZ-Berichterstattung.



Samstag, 10. Oktober 2009

Codex Alimentarius

Ziele der Allianz
Menschenwürde und individuelle Entwicklung sind zentrale
Werte europäischer Kultur. Zu ihrer Entfaltung haben seit
über 80 Jahren die Initiativen der angewandten Anthroposophie
Rudolf Steiners beigetragen. Vor allem auf den Gebieten
der Landwirtschaft, der Pädagogik, der Heilpädagogik und
der Medizin sind menschenwürdige Lebensformen von hoher
Qualität und weltweiter Ausstrahlung entstanden. Diese für
die Bürger Europas rechtlich zu sichern und als Beitrag für die
Gestaltung Europas weiter zu entwickeln, ist Aufgabe dieser
Allianz.
Das Recht auf individuelle Entwicklung bedarf für den einzelnen
Bürger in der europäischen Wirklichkeit nicht nur der
Wahlfreiheit, sondern auch der Wahlmöglichkeit: Eltern müssen
für ihre Kinder die Bildungseinrichtungen entsprechend
ihrer erzieherischen Überzeugung wählen können. Jeder soll
die medizinische Betreuung und die Art der Ernährung für
sich in Anspruch nehmen können, die seiner Lebensweise
entspricht. Jetzt müssen die Weichen dafür gestellt werden,
dass die Grund- und Menschenrechte in Europa nicht zum
Nachteil solcher Kulturinitiativen eingeschränkt werden.
Hierfür sind Rahmenbedingungen erforderlich, die die Vielfalt
der Ansätze zu individueller Lebensweise mit ihren Einrichtungen
und Entwicklungen ermöglichen und unterstützen.
Der Pluralismus der wissenschaftlichen Methoden und die
Freiheit in Forschung und Lehre müssen gewährleistet sein.
Ebenso bedürfen die Freiheit der Berufswahl sowie die Freiheit
der Ausbildung der gesellschaftlichen Pluralität.
Arbeitsweise und Tätigkeiten der Allianz
Wir, die Träger dieser Allianz, vereinbaren unsere Zusammenarbeit
auf der Grundlage einer Solidarität von Initiativen. Der
Zusammenschluss eröffnet uns gegenseitige Unterstützung
in unseren jeweiligen europabezogenen Vorhaben und Aktionen.
Unser Ziel ist die Zusammenarbeit und gegenseitige
Hilfeleistung mit Integrität und Transparenz. So können die
notwendigen Initiativen auf den verschiedenen Lebensgebieten
mit größtmöglicher demokratischer Unterstützung, geringem
administrativem Aufwand und hohem kommunikativen
Bewusstsein verwirklicht werden.
Wir werden weiterhin Einfluss auf die Entwicklung der europäischen
Politik und Rechtsetzung nehmen und die bestehenden
Kontakte zu den europäischen Institutionen unterhalten
und ausbauen.
Wir sind ein integrierter Bestandteil der Zivilgesellschaft auf
europäischer Ebene mit dem Ziel einer möglichst umfassenden
Netzwerkbildung mit Organisationen ähnlicher Zielsetzung.
Wir beteiligen uns aktiv an der Öffentlichkeitsarbeit und wirken
im Rahmen unserer Möglichkeiten an Konferenzen, Seminaren
und Workshops mit, die den Zielen der Allianz entsprechen.
Wir suchen Partner in Kultur, Wirtschaft und Politik, um unsere
Ziele weiter zu fördern. Wir suchen die Zusammenarbeit
mit Institutionen, Verbänden und Persönlichkeiten des öffentlichen
Lebens, die unser Engagement für die nachhaltige Sicherung
der Freiheitsrechte und für mehr Lebensqualität und
Entfaltungsraum für jeden Einzelnen teilen. Wir möchten mit
ihnen Positionen erarbeiten und Initiativen unterstützen, die
es ermöglichen, die weitere Entwicklung Europas im Sinne
der genannten Ziele mitzugestalten.
Die die Allianz als Ganzes betreffenden Beschlüsse werden im
gegenseitigen Einvernehmen der Träger gefasst. Das Sekretariat
befindet sich bis zur Übersiedlung nach Brüssel bei der
Förderstiftung Anthroposophische Medizin in Dornach (CH).
Mitgliedschaft der Allianz
Die Mitgliedschaft umfasst die Träger der Allianz, die sich in
Solidarität zusammenschließen, sowie die fördernden Mitglieder.
Die Träger der Allianz sind die auf europäischer Ebene tätigen
Verbände und Institutionen angewandter Anthroposophie,
die im Sinne der genannten Ziele aktiv für die Sicherung
der Grund- und Menschenrechte, für soziale Selbstbestimmung,
für kulturelle Vielfalt und damit für mehr Lebensqualität
in der europäischen Rechtsentwicklung eintreten. Die
Träger entwickeln als die führenden Mitglieder die Tätigkeiten
der Allianz und setzten sie um.
Förderndes Mitglied der Allianz kann jede natürliche oder
juristische Person, Organisation und Institution werden, die
die anthroposophischen Kulturinitiativen fördern und zu ihrer
Unterstützung ideelle und/oder finanzielle Beiträge leisten
will. Fördernde Mitglieder werden regelmäßig über die
Aktivitäten der Allianz informiert und tragen gegebenenfalls
zur Umsetzung einzelner Projekte und Aktionen bei. Dem
fördernden Mitglied erwächst aus der Mitgliedschaft keinerlei
finanzielle Verpflichtung, es sei denn, das Mitglied hat eine
solche ausdrücklich selbst übernommen.
Die Träger und Erstunterzeichner der Allianz sind:
AEFMUTA, Association Européenne des Fabricants de
Médicaments utilisés en Thérapeutique Anthroposophique,
Huningue; Nand de Herdt.
Demeter International e.V. , Darmstadt;
Andreas Biesantz.
ECCE, European Co-operation in Anthroposophical Curative
Education and Social Therapy, Zeist; Bernard Heldt.
ECSWE, European Council for Steiner Waldorf Education,
A.I.S.B.L, Brüssel; Christopher Clouder.
EFPAM, European Federation of Patients’ Associations for
Anthroposophic Medicine, Leidschendam; René de Winter.
FAM, Förderstiftung Anthroposophische Medizin, Dornach;
Michaela Glöckler.
gesundheit aktiv anthroposophische heilkunst e.V., Bad
Liebenzell; Heidrun Loewer.
IBDA, Internationaler Verein für biologisch-dynamische
Landwirtschaft, Arlesheim; Nikolai Fuchs.
IKAM, Internationale Koordination Anthroposophische Medizin,
Dornach; Jürgen Schürholz.
IVAA, Internationale Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften,
Dornach; Günther Schulz, Peter Zimmermann.
Die fördernden Mitglieder der Allianz, die bei der Gründung
anwesend waren, sind:
Institut Anthroposophique Rudolf Steiner, Brüssel;
Jürgen Erdmenger.
Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie,
Dornach; Rüdiger Grimm.
Giancarlo Buccheri, ehemaliger Präsident der IVAA,
Dornach.
Christof Wiechert, Dornach.
Brüssel, den 29.09.2006
Die Träger und fördernden Mitglieder danken jedem, der diese
Charta zur Kenntnis nimmt und durch Teilnahme an der Unterschriftensammlung
dazu beiträgt, die politische Wirksamkeit der
Allianz zu bekräftigen.

http://eliant.eu

Download Unterschriften Liste u. Poster


dierekt zur Unterschrift

Dienstag, 29. September 2009

Sick Symphonies vs NWO - Reason to Fight

Track: Sick Symphonies - Reason to Fight

An anti-new world order video to the track "Reason to fight"
by Sick Symphonies.

Montag, 28. September 2009

Welcome To We are change Austria / Vorarlberg

Herzlichst willkommen bei We Are Change Austria/Vorarlberg! Jetzt sind wir entlich da und wir stecken noch gaanz am Anfang aber wir sind guuter Dinge. Mit aufklärerischen und sachlichen Informationen möchen wir dazu beitragen das die Öffentlichkeit auf sonst totgeschwiegene aber meist sehr brissante Informationen hingewiesen wird. Zudem möchten wir eine einge Gemeinschaft gründen die sich in Zukunf gelegentlich trifft um über weiter Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit zu sprechen und diese zu realisieren.
We are Change soll INFORMIEREN. Zudem bietet sich hier auch die Möglichkeit gleichgesinnte und neue Leute kennen zu lernen....

We are Change.... denn DU bist die Veränderung!